FAQ


Wo findet der 11. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg statt?

In Bamberg, in den Räumlichkeiten der Konzert- und Kongresshalle. Gastgeber ist die Otto-Friedrich-Universität Bamberg und die Stadt Bamberg. Austragungsort ist die Konzert- und Kongresshalle Bamberg.

Wann findet der Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg statt?

Am Freitag, den 28. Juli 2017, von 12:00 bis ca. 17:30 Uhr.

Was kostet die Teilnahme

Die Teilnahme ist generell kostenfrei.

Wie finanziert sich der Wissenschaftstag?

Durch Mittel aus dem Etat der Europäischen Metropolregion Nürnberg und Kooperationen mit Premiumpartnern sowie lokalen Förderern und weiteren Unterstützern. Alle Redner und Referenten wirken ehrenamtlich mit.

Warum gibt es den Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg?

Der Wissenschaftstag ist eine zentrale Präsentationsplattform der gesamten Metropolregion. Das „wissenschaftliche Schaufenster“ Nordbayerns dient dem Aus­tausch mit politischen Akteuren auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene und dem Kontakt der Felder Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung.

An wen richtet sich der Wissenschaftstag?

An alle Interessierten aus der Europäischen Metropolregion Nürnberg und darüber hinaus, die beruflich oder privat mit den Themenbereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Bildung, Gesundheit und Kultur zu tun haben.

Wer veranstaltet den Wissenschaftstag?

Das Forum Wissenschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg.

Was ist das Forum Wissenschaft?

Das Forum Wissenschaft ist eines von sieben Fachforen der Metropolregion, das das wissenschaftliche Profil der Region stärken soll. Die derzeit über 70 Mitglieder repräsentieren die wissenschaftlichen Einrichtungen in der Metropolregion, stimmen unterschiedliche Interessen miteinander ab und schreiben das technologische Entwicklungsleitbild auf dem Gebiet der Metropolregion fort.

Was ist der Rat der Europäischen Metropolregion Nürnberg?

Die Metropolregion Nürnberg besteht aus 23 Landkreisen und 11 kreisfreien Städten, deren 57 Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte den Rat bilden und über die Strategien der Metropolregion entscheiden. Von Oktober 2011 bis April 2014 bildeten der Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, Dr. Siegfried Balleis, der Landrat des Landkreises Bamberg, Dr. Günther Denzler und der Oberbürgermeister der Stadt Neumarkt i. d. OPf., Thomas Thumann, den Ratsvorsitz.

Seit Juli 2014 hat der Landrat des Landkreises Nürnberger Land, Armin Kroder, den Ratsvorsitz inne. Seine Stellvertreter sind der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Andreas Starke, und der 1. Bürgermeister der Stadt Tirschenreuth, Franz Stahl. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.

Was bedeutet „Europäische Metropolregion Nürnberg“ und seit wann besteht sie?

Eine Metropolregion ist eine stark verdichtete Großstadtregion von hoher internationaler Bedeutung, die aber auch große ländliche Gebiete mit einschließt, die mit den Oberzentren der Region durch wirtschaftliche Verflechtungen oder Pendlerströme in enger Verbindung stehen. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 111 Milliarden Euro, ca. 150.000 Unternehmen und etwa 1,8 Millionen Erwerbstätigen zählt die Metropolregion Nürnberg zu den wirtschafts­stärksten Räumen in Deutschland und hat als zukunftsweisendes Zentrum Europas auch international eine große Bedeutung. Sie ist Motor unterschiedlichster Entwicklungen, sowohl in sozialer und gesellschaftlicher Hinsicht, als auch auf kultureller, wirtschaftlicher und technologischer Ebene.
Am 28. April 2005 erhielt die Region Nürnberg die Anerkennung als „Europäische Metropolregion“. Zahlreiche detaillierte Informationen finden Sie hier.

Wie häufig findet der Wissenschaftstag statt?

Der Wissenschaftstag findet einmal im Jahr statt.

Findet der Wissenschaftstag immer am selben Ort statt?

Nein, der Wissenschaftstag gastiert jedes Jahr an einem anderen Hochschulstandort der Metropolregion. Gastgeber war 2007 die Universität Erlangen-Nürnberg, 2008 die Universität Bayreuth, 2009 die Hochschule Amberg-Weiden, 2010 Bamberg mit der Otto-Friedrich-Universität. 2011 in Ansbach traten erstmals drei Hochschulen gemeinsam als Gastgeber auf: Die Hochschule Ansbach, die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und die Augustana-Hochschule Neuendettelsau. 2012 empfing die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen die Gäste und 2013 die Hochschule Coburg. 2014 war die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm Gastgeber. Im Jahr 2015 lud  die Hoschule für Angewandte Wissenschaften Hof alle Interessierten ein, am Wissenschaftstag teilzunehmen. 2016 war erneut die Universität Bayreuth an der Reihe. Für 2017 steht zum zweiten Male die Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Gastgeber zur Verfügung.

Um sich einen Überblick der bisherigen Wissenschaftstage zu verschaffen, werfen Sie gerne einen Blick in unser Archiv.