Innovationskraft ist die Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg. Erfolgreich zu sein bedeutet auch, zukunftsträchtige Trends aktiv mitzugestalten und ganzheitliche Visionen für künftige Entwicklungen zu entwerfen. Wissenschaftliche Arbeit setzt sich in Hochtechnologieunternehmen in zahlreichen Arbeitsfeldern fort. Der aktive Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist in vielfältigen Formen von Kooperationen gesichert. Die Europäische Metropolregion Nürnberg ist neben ihrer starken Ausrichtung auf den Vertrieb gleichzeitig ein forschungs- und entwicklungsintensiver Standort. Wirtschaft und Wissenschaft haben sich durch ihre nahe Präsenz und Partnerschaft in der Entwicklung gegenseitig positiv beeinflusst und damit gemeinsam ein ideales Klima für Innovationen und technologischen Fortschritt in der Region geschaffen. Auch deshalb sei den Premiumpartnern und den lokalen Förderern des Wissenschaftstags gedankt.

Premiumpartner

Siemens als weltbekannte Marke und führender Technologiekonzern, ist global präsent und gleichzeitig in Deutschland fest verwurzelt - ganz besonders in der Metropolregion Nürnberg: Das Kerngebiet um die Städte Nürnberg/Erlangen/Fürth ist heute der weltweit größte Standort des Unternehmens, das schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung aktiv ist. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien z.B. bei Energieerzeugungs- und Energieübertragungssystemen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Die starke Präsenz und viele Projekte belegen, welche Bedeutung Siemens dem Wirtschaftsraum der Metropolregion beimisst. Mit seinen Aktivitäten, der engen Kooperation mit der Region, den Universitäten und den mittelständischen Firmen sowie mit dem geplanten Siemens Campus Erlangen zeigt der Global Player ganz klar: Siemens und die Europäische Metropolregion Nürnberg - zwei Namen, die auch künftig zusammengehören.

Die 1927 gegründete Oberfrankenstiftung finanziert sich komplett aus ihrem Stiftungsvermögen und fördert damit ausschließlich Projekte im Gebiet des Regierungsbezirkes Oberfranken in den Bereichen Soziales, Kunst und Kultur, Denkmalpflege sowie Wissenschaft und Forschung. Mit dem Wissenschaftstag versucht die Europäische Metropolregion Nürnberg zur Vernetzung der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ebenen beizutragen und wir sind daher sehr erfreut, dass uns die Oberfrankenstiftung bei diesem Unterfangen aktiv unterstützt.

Stiftung + Weltkulturerbe + Bamberg = Einzigartig in der Europäischen Metropolregion Nürnberg!

Die Stiftung Weltkulturerbe Bamberg bewahrt die Geschichte, belebt die Gegenwart und gestaltet die Zukunft! Sie wurde 2003 gegründet; genau zehn Jahre nach Aufnahme der Altstadt Bambergs in die Liste des UNESCO – Weltkulturerbes. Seitdem setzt sich die Stiftung Weltkulturerbe Bamberg maßgeblich für den Erhalt und die kulturelle Entwicklung des Stadtbildes ein. Die Stiftung macht durch vielerlei Aktionen Bürger und Besucher auf die zahlreichen Denkmäler dieser als „einzigartiges architektonisches Ensemble“ ausgezeichneten Stadt aufmerksam. Sie erfüllt ihren gemeinnützigen Zweck durch die Förderung und die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude sowie von Kunst- und Kulturprojekten mit Bezug zum Welterbe. Ihr aktuelles „Leuchtturmprojekt“ ist die Generalsanierung der historischen, ehemaligen Klosterkirche St. Michael.

Sponsoren

Die Sozialstiftung Bamberg ist einer der größten Gesundheits- und Sozialdienstleister in Bayern. Sie bietet eine nahtlose, sektorenübergreifende Versorgungs- und Behandlungskette für Menschen jeden Alters: von der Prävention und ambulanten Versorgung über die Akutmedizin und anschließende Rehabilitation bis hin zu Pflege und Wohnen im Alter. Jährlich werden 44.000 stationäre und 130.000 ambulante Patienten von über 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgt.

Mit hoher fachlicher Kompetenz und menschlicher Zuwendung schaffen diese ein Umfeld, in dem sich Patienten, Bewohner, Kunden und Kollegen gut aufgehoben fühlen. Die Behandlungs- und Betreuungsstandards auf höchstem Niveau schaffen Sicherheit und Vertrauen. Als „Magnethospital“ für kompetente Mitarbeiter und durch Spitzenleistungen in ausgewählten Fachgebieten zählt die Sozialstiftung Bamberg zu den Innovationsführern in Bayern.

Als gemeinnützige Stiftung erfüllt die Sozialstiftung Bamberg eine soziale Aufgabe. Gewinne werden vollständig in die Einrichtungen und die Kompetenzen der Mitarbeiter reinvestiert. Das Klinikum Bamberg ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg.

Lokale Sponsoren und Förderer

Seit dem 17. Jahrhundert versteht sich die einstige Academia Ottoniana und heutige Otto-Friedrich-Universität als „Haus der Weisheit“. Von ihren Anfängen bis heute ist sie humanistischer Bildung verpflichtet, der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt. Heute sind in der „domus sapientiae“ von damals die Fächer der vier Fakultäten Geistes- und Kulturwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Humanwissenschaften und Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik zuhause. Bamberg ist heute ein international anerkannter Forschungsstandort.

Ein gutes Studium ist unserer Auffassung nach ein Bildungs- und Qualifikationsangebot, das vor allem zum eigenständigen Denken motiviert. Deshalb erarbeiten die rund 13.500 Studierenden unserer über hundert Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengänge Wissen möglichst selbständig. Transfer in die Praxis leisten entsprechend ausgerichtete Seminare, Übungen oder Praktika. Gesellschaftliche Verantwortung prägt unser Selbstverständnis und findet seinen Ausdruck auch in familienfreundlichen Arbeitsstrukturen und durchgängiger Chancengleichheit. Durch ihre vielfältigen Kooperationen prägt die Universität Bamberg die Region und vermittelt Know-how sowie passgenau ausgebildete Fachkräfte. Sie trägt damit wesentlich zur Standort- und Nachwuchssicherung in der Region bei.

Die Bamberger Kaliko Textile Finishing GmbH ist ein führendes Unternehmen der Textilveredelung. Etwa 140 Mitarbeiter verarbeiten jährlich viele Millionen Quadratmeter Gewebe und veredeln Standardtextilien zu Stoffen mit besonderer Funktion. Schon in den Anfängen, vor weit über 100 Jahren, bewies das Unternehmen Innovationskraft, indem es als erstes in Deutschland textile Bucheinbandstoffe herstellte. Auch heute noch ist die Bamberger Kaliko wegweisend für die Herstellung von innovativen textilen Materialien. Neben den Einbandstoffen werden vor allem Gewebe für den innenliegenden Sicht- und Sonnenschutz sowie technische Textilien, Dämmmaterialien für den vorbeugenden Brandschutz, Druckmedien für den Inkjetdruck oder Schleifmittelträgergewebe erzeugt. Bei der Herstellung der Produkte legt die Bamberger Kaliko Textile Finishing GmbH höchsten Wert auf Ressourcenschonung und Umweltschutz. So werden beispielsweise das Prozesswasser für Färbe- und Beschichtungsanlagen in der eigenen Aufbereitungsanlage gereinigt und dem Produktionsprozess wieder zugeführt und anfallende Wertstoffe zur Energieerzeugung genutzt.

Brose ist der weltweit fünftgrößte Automobilzulieferer in Familienbesitz und gestaltet seit über 100 Jahren die Zukunft des Automobils in vorderster Reihe mit. Mehr als 80 Hersteller und 40 Zulieferer vertrauen der Leistungskraft des Unternehmens, bei dem über 25.000 Mitarbeiter an 60 Standorten in 23 Ländern Qualität und Innovation garantieren und 6,1 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften. Brose steht für Produkte, die Komfort, Sicherheit und Effizienz im Fahrzeug erhören. Dafür investiert Brose acht Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Ob Leichtbau, elektronisch kommutierte Motoren oder Tür- und Sitzsysteme: Eine Vielzahl von Patenten unterstreicht die Innovationskraft des internationalen und interdisziplinären Teams. Mit Hauptsitz in Coburg und weiteren Standorten in Bamberg und Hallstadt ist Brose nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber in der Metropolregion Nürnberg, sondern trägt auch aktiv zur Weiterentwicklung des Wirtschaftsraums Franken bei.