Gateway Mittel- und Osteuropa

Bayern war und ist geografisch bedingt Deutschlands Tor zu Mittel- und Osteuropa. Eine besondere Rolle spielt dabei die Oberpfalz als direkte Nachbarregion Westböhmens. Diese sehr engen, historisch verwurzelten kulturellen und wirtschaftlichen Verflechtungen waren mehr als ein halbes Jahrhundert durch den Eisernen Vorhangen unterbunden worden. Seit 30 Jahren ist diese Trennlinie zwischen Ost und West nun Geschichte. Dennoch ist „der Osten“ vielen von uns noch fremd. Wie fruchtbar und lohnend die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Mittel- und Osteuropa ist und welche großen Potenziale es noch zu nutzen gilt, soll im Panel „Gateway Mittel- und Osteuropa“ durch einschlägige, kompetente Akteure aus Wirtschaft, Bildung und Politik vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert werden.

Panelleitung:
Prof. Dr. Andreas P. Weiß, OTH Amberg-Weiden, Mittel- und Osteuropa-Beauftragter
Marian Mure, OTH Amberg-Weiden, Geschäftsführung Kompetenzzentrum Mittel- und Osteuropa (KoMOE)

Was wissen Sie über Mittel- und Osteuropa?
Befragung des Publikums

30 Jahre offene Grenzen zu Mittel- und Osteuropa – was hat sich getan?
Nikolas Djukić, Universität Regensburg, Geschäftsführer Bayerisches Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa (BAYHOST)

Aus der Oberpfalz in die Welt – welche Chancen bietet Mittel- und Osteuropa für ein erfolgreiches bayerisches Maschinenbauunternehmen?
Gerhard Springs, HORSCH Maschinen GmbH, Personalleiter

Potenziale und Herausforderungen im grenzüberschreitenden Bildungs- und Wissenschaftsraum
Dita Hommerová, Ph.D., Westböhmische Universität Pilsen, Prorektorin für Internationalisierung

Wirtschaftspartner Russland
Hans-Jürgen Wittmann, Germany Trade & Invest, Director Russland

Welche Chance bietet das offene Europa jungen Menschen?
Jan Mišák, Student der OTH Amberg-Weiden

Podiumsdiskussion
mit den Referenten